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Geschrieben von: Administrator / Donnerstag, 09. Februar 2012 / 22:13 Uhr
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Schwergewichtige Arbeitstage der ZO Anlässlich der beiden Sitzungstage vom 19. und 20. Januar 2012 in Biel-Magglingen und Martigny hat die ZO-ETVV mit viel Elan und sehr erfolgreich das neue Arbeitsjahr in Angriff genommen. Nachfolgend die Schwerpunkte der Verhandlungen: a) Amtsübergabe und Konstituierung. Jean Willisegger leitete seine letzte ZO-Sitzung mit üblicher Bravour. Die Amtsübergabe an seinen Nachfolger Walter Messerli erfolgte reibungslos und herzlich. Gleichzeitig sind die Aufgaben in der ZO-ETVV neu verteilt worden. Insbesondere ist Stelio Ghisletta etwas entlastet worden, da er immer noch nicht einsatzfähig, aber auf gutem Wege der Genesung ist. Die entsprechenden Funktionen sind unter der Rubrik "Zentralobmannschaft" oder "Organigramm" ersichtlich. Der 2. Vertreter aus der Romandie ist immer noch vakant. Die Romandie hat laut Reglement Anspruch auf den 7. Sitz in der ZO. Da es aber seit über einem Jahr nicht möglich war, diesen Sitz entsprechend zu besetzen, hat die ZO jetzt beschlossen, nochmals einen letzten Aufruf an die Romandie zugunsten eines Vertreters aus diesem Sprachgebiet zu machen. Sollte die ZO in den nächsten Wochen keine Nominationen erhalten, wird die Evaluation auf die gesamte Schweiz ausgedehnt. b) Landsgemeinde 2011 in Biel-Magglingen Die Landsgemeinde 2011 in der Halle "End der Welt" in Magglingen wird allseits als sehr positiv gewertet und hat über das ganze Land ein sehr positives Echo ausgelöst. Dank dem finanziell guten Ergebnis ist der ZO für das Sponsoring und die Jugendförderung CHF 4'000.00 überwiesen worden. Das OK unter der Leitung von Kurt Renfer traf sich mit der ZO zum Schlussrapport mit kameradschaftlichem Ausklang. c) Landsgemeinde 2012 in Martigny. In Martigny haben die intensiven Vorbereitungsarbeiten für die diesjährige ETVV-Tagung bereits begonnen. Die ZO konnte sich ein umfassendes und konkretes Bild über das Budget und die vorzüglichen Örtlichkeiten und die Abläufe in den Messehallen des CERM machen. Leider ist es dieses Jahr nicht möglich, ein gesamtschweizerisches SBB-Billet innerhalb der Festkarte anzubieten, da die Kostenforderungen der SBB pro Billet / Festkarte auf CHF 65.00 festgelegt worden sind. Gegenüber der provisorischen Ausschreibung im Dezember 2011 konnte hingegen erfreulicherweise die Festkarte A (2 Tage) von CHF 170.00 auf CHF 150.00 reduziert werden, die Festkarte B (nur Sonntag) von CHF 120.00 auf CHF 110.00. Zudem ist ausnahmsweise auch der Beginn der Landsgemeinde um 1 Stunde auf 10.00 Uhr verschoben worden, so dass man auch noch am Sonntag zeitlich anreisen kann. Die ZO und das OK erwarten dadurch eine etwas grössere Teilnehmerzahl gegenüber den provisorisch angemeldeten 740 Veteranen. d) Schwerpunktthema RGZ 2012 Aufgrund der Beschlüsse an der GOV 2011 in Baden (Aufnahmemöglichkeit von Veteraninnen) ist das RGZ-Schwerpunktthema 2012 an der Januar-ZO-Sitzung intensiv diskutiert, geplant und vorbereitet worden. Die schriftlichen Unterlagen werden allen GrpOM im Verlaufe des Februar 2012 zugestellt, damit genügend Zeit verbleibt, dieses Thema in den Gruppen zu diskutieren. |
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Geschrieben von: Administrator / Donnerstag, 22. Dezember 2011 / 10:55 Uhr
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Zum Jahreswechsel Das reich mit Arbeit und Aufgaben befrachtete Jahr 2011 neigt sich dem Ende zu. Es ist wahrlich viel "gelaufen" in diesem Jahr: die intensive Bearbeitung des Schwerpunktthemas "Veteraninnen"; eine sehr gut organisierte GOT / GOV in Baden; eine denkwürdige Landsgemeinde im sonnigen und gastfreundlichen Magglingen; der Führungswechsel in der Obmannschaft von Jean Willisegger an Walter Messerli.
Aber auch Negativpunkte haben das vergangene Jahr geprägt, insbesondere der schwere gesundheitliche Rückschlag von ZO-Mitglied Stelio Ghisletta, der nun mit viel Geduld auf dem Wege der Besserung ist und die volle Unterstützung der Obmannschaft geniessen darf. Nachstehend sind die folgenden aktuelle Dokumente für Euch zum Lesen bereit: Wir wünschen beiden in ihren neuen Lebenssituationen viel Freude und alles Gute. Allen Turnveteranen entbieten wir die besten Wünsche und Grüsse zu den bevorstehenden Weihnachtstagen und natürlich alles Gute, viel Gesundheit und Wohlergehen im neuen Jahr 2012. |
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Geschrieben von: Administrator / Donnerstag, 29. September 2011 / 00:00 Uhr
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Bedeutende Entscheidungen der Gruppenobmännerversammlung 2011 in Baden und Ausblick auf die 116. Eidg. Turnveteranen-Tagung am Gründungsort in Magglingen Aus Anlass ihres 75-Jährigen Jubiläums organisierte die Gruppe Baden-Brugg am 26./27. August die diesjährige Zusammenkunft der 34 Gruppenobmänner. Diese Versammlung ist zuständig für die Genehmigung der Finanzen, fasst Beschlüsse über Reglemente und macht Wahlvorschläge für die Landsgemeinde. Die Jahresrechnung 2010, die bei Ausgaben von Fr. 33'202.55 und Einnahmen von Fr. 33'881.40 mit einem Reingewinn von Fr. 678.85 abschloss, wurde diskussionslos genehmigt, wie auch das ausgeglichene Budget 2012, das auf einem unveränderten Mitgliederbeitrag von Fr. 5.- basiert. Turnusgemäss wurde Günter Zeuren (Grp. TG) als Rechnungsrevisor verabschiedet und Roman Abt (Grp. Freiamt AG) als sein Nachfolger gewählt. Einen Führungswechsel gab es bei der Gruppe Aarau, wo Clemens Knecht nach neunjähriger Tätigkeit als Gruppenobmann sein Amt an Rudolf Scheiber weitergab. Die Gruppe Ticino wurde von der Versammlung einstimmig mit der Organisation der Gruppenobmännertagung (GOT) 2014 in Bellinzona beauftragt. Stadtpräsident und ehemaliger Eidg. Oberturner Walter Bosshard stellte Bülach als Tagungsort für die ETVV-Tagung 2013 vor, während Bern nach 1984, 1994, 2004 den Zehnjahres-Rhythmus als Tagungsorganisator bis 2014 weiterführen möchte. Diese beiden überzeugenden Bewerbungen werden der nächsten Landsgemeinde in Magglingen zur Wahl empfohlen. Zum Schwerpunktsthema RGZ 2011 (siehe unten) konnten die Vertreter der 33 Gruppen (leider fehlte eine unentschuldigt!) erste Entscheidungen fällen. Zuerst musste entschieden werden, ob die Gruppen weiterhin über die Aufnahme von Veteranen im Rahmen der Satzungen entscheiden können oder ob die ZO abschliessende und verbindliche Aufnahmekriterien formulieren und diese kontrollieren soll. Eine derartige zentrale Aufnahmeregelung wurde mit 61 Nein zu 5 Ja bei 3 Enthaltungen abgelehnt. Damit konnte als weiterer Schritt darüber abgestimmt werden, ob die Gruppen sich freiwillig auch für die Aufnahme von Veteraninnen aussprechen dürfen. Dieser Öffnung wurde mit 60 Ja zu 10 Nein zugestimmt. Die Ausarbeitung der entsprechenden Reglemente und die Diskussion einer allfälligen Namensänderung wird Schwerpunktsthema der RGZ 2012 sein. Die neue Präsidentin der STVV, Ursula Epprecht, verfolgte die Verhandungen mit Interesse, während STV-Zentralpräsident Hanspeter Tschopp und Badens Vize-Amman Geri Müller beim Abendprogramm dazu stiessen. Mit der Abgabe der Unterlagen an die Gruppenobmänner bewiesen die Vertreter des OK unter Leitung von Präsident Kurt Renfer, dass Magglingen für die diesjährige Eidg. Turnveteranen-Tagung bereit ist. 813 ETVV-Mitglieder (Stand 21.9.2011) und zahlreiche Gäste werden sich in der Halle End der Welt am 1./2. Oktober Stelldichein geben. Nach den individuellen Gruppenreisen und dem Hotelbezug treffen sich am Samstag die Teilnehmenden am Abend zu Apéro, Nachtessen und Unterhaltungsprogramm. Am Sonntagmorgen um 9 Uhr wird Zentralobmann Jean Willisegger seine letzte Landgemeinde eröffnen. Nach neun Jahren Zentralobmannschaft scheidet er reglementsgemäss aus. Als Nachfolger im Amt des Zentralobmanns wird Vize-Obmann Walter Messerli zur Wahl vorgeschlagen. Eine Kandidatur eines neuen zweisprachigen ZO-Vertreters der Romandie fehlt zurzeit leider noch. Neben dem Gedenken an die verstorbenen Kameraden gehört die Auszeichnung der 62 Ehrenveteranen mit dem goldenen Treueabzeichen und die Ehrung der über 90-Jährigen zu den besonders würdevollen Traktanden. Ein Höhepunkt ist immer auch die Übergabe der Insignien vom OK der letzten Tagung (Sursee 2010) an den diesjährigen Veranstalter. Nach der Versammlung bieten Apéro und Mittagessen eine weitere Gelegenheit für gesellige Stunden und Wiedersehen mit alten Turnkameraden. |
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Geschrieben von: Administrator / Freitag, 17. Juni 2011 / 00:00 Uhr
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Information zum Schwerpunktsthema RGZ 2011: Veteraninnen in der ETVV Zum Schwerpunktthema "Mitgliedschaft von Turnveteraninnen in der ETVV" plädierte die Zentralbehörde an den drei Regionalobmänner-Zusammenkünften (RGZ 2011) dafür, die Unterschiedlichkeiten der Gruppen zu anerkennen und das Gemeinsame zu pflegen. Sie hat deshalb vorgeschlagen, die bestehende Autonomität seitens der Gruppen, über die Aufnahme von Veteranen im Rahmen ihrer Satzungen selber zu entscheiden, auch auf Veteraninnen auszudehnen. Diese hätten dann dieselben Rechte und Pflichten wie die Veteranen. Im Anschluss an die Diskussion präsentierte die Zentralobmannschaft (ZO) mittels dreier Szenarien die dadurch zu erwartenden bestandes- und zahlenmässigen Veränderungen. An der RGZ West in Châtel -St. Denis wurde der Vorstoss der ZO sehr begrüsst, nehmen doch seit einiger Zeit die Tessiner und die welschen Gruppen Veteraninnen auf, ohne sie jedoch bei der ETVV als Vollmitglieder anmelden zu können. Bei den beiden RGZ der Deutschschweiz (Langenthal und Zurzach) nahmen die Gruppenobmänner in der Diskussion zu vier konkreten Fragen Stellung. Als Gründe, die FÜR eine freiwillige Aufnahme von Veteraninnen sprechen, sind vor allem die Anerkennung der Gleichberechtigung und das Schritthalten mit der Entwicklung, dass Turnerinnen und Turner längst im Verein und an Wettkämpfen gemeinsam auftreten, erwähnt worden. Zukunftsorientierung und neue Impulse für die Gruppen wurden aufgeführt. Positiv gewertet wurde auch die Freiwilligkeit der Gruppen zur Öffnung: sie können Veteraninnen aufnehmen, müssen aber nicht. Bei der Frage nach Gründen, welche GEGEN eine freiwillige Aufnahme sprechen, lautet ein Drittel der Antworten: "Keine!!" Ebenfalls ist vermutet worden, dass bereits organisierte Veteraninnen nicht der ETVV beitreten wollen, und auch Befürchtungen, dass sich dabei nicht alle Gruppen an die Aufnahme-Richtlinien halten, sind geäussert worden. Wenige Gruppen wollen einfach die bestehende Männertradition bewahren und deshalb keine Frauen aufnehmen. Einflüsse der freiwilligen Aufnahme von Veteraninnen auf die eigene Gruppe wurden weitgehend als positiv oder mit kleinen Anpassungen der Statuten und Reglemente eher als unbedeutend beurteilt. Eine einzelne Gruppe will nicht, dass die Veteraninnen ihre Aktivitäten und Kultur verändert und befürchtet, dass viele Veteranen den Veranstaltungen inskünftig fernbleiben würden. Bezüglich der Veranstaltungen der ETVV (Gruppenobmänner-Tagung und Eidgenössische Tagung) wurden zwar diverse Befürchtungen geäussert, dass die zunehmende Zahl der Teilnehmenden zu organisatorischen Problemen führen könnte. Diese Bedenken sind aber durch die präsentierten Szenarien entkräftet worden. Die Öffnung für Frauen ist mehrmals auch als Massnahme zur Sicherung des Mitgliederzuwachses aufgeführt worden. Es ist aber auch die Frage gestellt worden, ob ein Zuwachs überhaupt wünschenswert sei (Qualität statt Quantität)! Intensiv ist bei diesem Thema über die Aufnahmekriterien diskutiert worden. Klar festgehalten wurde dabei, dass für die Aufnahme von Turnerinnen dieselben Kriterien wie für die Turner angewendet werden müssen. Einzelne Gruppen würden eine generelle Lockerung der Aufnahmebedingungen (z.B. bezüglich Alter) begrüssen, während andere Gruppen die Meinung vertreten, dass die Kriterien zur Ernennung von Eidgenössischen Veteranen für alle Gruppen einheitlich festgelegt und durch die ZO als Kontrollorgan überprüft werden sollten. Diese letztgenannte Forderung stand diametral dem Vorschlag der ZO entgegen, die Aufnahme von Veteranen nach wie vor den Gruppen zu überlassen und diesen zudem die Freiheit zu geben, auch Veteraninnen aufzunehmen und als ordentliche Mitglieder der ETVV zu melden. An ihrer Auswertungssitzung vom 18. Mai 2011 beschloss die ZO, dieses Anliegen ernst zu nehmen und beim weiteren Vorgehen entsprechend zu berücksichtigen. So sollen die Gruppenobmänner an der kommenden GOV in Baden zuerst zu der Frage Stellung nehmen, ob eine solche gesamtschweizerische Vereinheitlichung der Aufnahmekriterien mit entsprechender Überprüfung durch ein Kontrollorgan mehrheitlich befürwortet wird. Sollte dies der Fall sein, müssten die Gruppen der ZO ihre konkreten und überprüfbaren Kriterien sowie einen Vorschlag für das entsprechende Kontrollverfahren melden. Dies würde dann Schwerpunktthema der RGZ 2012 sein, um einen entsprechenden Vorschlag für die GOV im gleichen Jahr zur Abstimmung zu bringen. Falls eine solche "von oben" verordnete und kontrollierte restriktive Aufnahmeregelung an der GOV 2011 mehrheitlich abgelehnte würde, hätten die Gruppenobmänner anschliessend über den nachfolgenden Vorschlag der ZO abzustimmen, welcher wie folgt formuliert werden könnte: "Sollen die Gruppen nach wie vor frei sein, über die Aufnahme von Veteranen in ihre Gruppe im Rahmen der Satzungen der ETVV zu entscheiden und dies (freiwillig) auch Veteraninnen zu ermöglichen?" Sollte diese Frage sodann eine mehrheitliche Zustimmung finden, erginge der Auftrag an die ZO, ihre Reglemente entsprechend anzupassen. Bei dieser Gelegenheit kann dann das Thema "Aufnahmekriterien" ebenfalls aufgegriffen und als Schwerpunktthema an der RGZ 2012 diskutiert werden. Die entsprechend geänderten Reglemente werden dann an der GOV 2012 zur Genehmigung vorgelegt. Abschliessend sei auch noch der Hinweis erlaubt, dass es im Rahmen der Bearbeitung der gesamten Fragestellung keinesfalls darum gehen kann, quasi Fusionen mit bestehenden Veteraninnen-Organisationen anzustreben. Diese sollen in keiner Weise tangiert werden. Es geht einzig und allein darum, den Gruppen zu ermöglichen, Veteraninnen aufzunehmen und diese auch als ETVV-Mitglieder zu deklarieren - nicht zuletzt auch darum, um einer allfälligen Abspaltung seitens der Romands entgegenwirken zu können. Die detaillierten Unterlagen zu diesen Anträgen erhalten die Gruppenobmänner Ende Juni mit der Einladung zur GOT vom 26./27. August 2011 in Baden. |
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